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News

Übersicht aller News

Foto der Tara-Polar-Station.

Eine Hitzewelle mit Folgen

Im Zuge der extremen Hitzewelle über West- und Mitteleuropa hat sich im Juni auch der Nordatlantik erwärmt. Die Folge: eine beschleunigte Meereisschmelze in der nördlichen Barentssee.

Auf niedrigem bis sehr niedrigem Niveau

In beiden Polarregionen gab es im Mai 2026 weniger Meereis als erhofft. Viel wichtiger aber ist: Der Meereisrückgang in der Arktis verursacht drastische Nährstoffverluste im Meer.

Probennahme

Die Spur der Steine

Wie Polarforschende mit Spürsinn, Teamgeist und modernen Ermittlungsmethoden einen neuen Klima-Dominoeffekt in der Arktis aufdecken

Wenig Meereis, nasser Schnee und eine klaffende Datenlücke

Weil aktuell Temperatur- und Luftdruckdaten der NOAA nicht mehr öffentlich zugänglich sind, können wir die Meereisentwicklung derzeit nur beschreiben, nicht erklären.

 

Geringe Wintereisausdehnung bestätigt langfristige Meereisabnahme in der Arktis

Zum Ende des Winters in der Arktis wuchs die Meereisausdehnung auf 14,48 Millionen Quadratkilometer, das zweitkleinste Wintermaximum seit Beginn der Satellitenmessungen.

Der Forschungseisbrecher Polarstern kämpft sich durch bis zu 2 Meter dickes Packeis im nordwestlichen Weddellmeer.

Wenn Meereis zu Schnee wird

Die Meereisentwicklung in der Arktis hielt im Februar keine Überraschungen parat. Aus der Meeresforschung kamen dafür umso größere.

Blick auf den zugefrorenen Greifswalder Bodden bei Hof Gronow.

Bis zu 65 Zentimeter dickes Meereis auf der Ostsee

Klirrend kalte Wintertemperaturen haben im Januar die geschützten Küstengewässer der Ostsee zufrieren lassen. Grund genug für uns, die Arbeit des Eisdienstes für die Ostsee vorzustellen.

 Luftaufnahme per Drohne von der Atkabucht

Ein neuer Tiefstwert zum Jahresende

Seit Beginn der Satellitenmessungen war die mittlere Ausdehnung des arktischen Meereises im Dezember noch nie so gering wie im letzten Monat des Jahres 2025

Drohnenaufnahme des Eisbrechers Polarstern an Scholle 3

Arktisches Meereis: November-Negativrekord fast gebrochen

Außergewöhnlich hohe Luft- und Wassertemperaturen im atlantischen Randgebiet des Arktischen Ozeans verzögern die Entstehung neuen Meereises in vier verschiedenen Regionen

Blick von der Polarstern-Brücke auf die unzähligen Bruchstücke der Eisschollen in der Eisrandzone.

Große eisfreie Wasserflächen nordöstlich Spitzbergens

Warme Luft- und Meeresoberflächentemperaturen verzögern im Oktober die Neueisbildung in der nördlichen Barents- und Karasee.