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Meereisdaten aktuell

Tagesaktuelle Meereiskonzentration

Tagesaktuelle Meereiskonzentration

Die Karte der Meereiskonzentration zeigt die Meereisbedeckung in Prozent.

Eine Eiskonzentration von 100 % entspricht einer geschlossenen Meereisdecke. Eine Eiskonzentration unter 15 % gilt als eisfrei.

Die grüne Linie ist ein klimatologischer Vergleichswert. Sie zeigt das Monatsmittel der Eisausdehnung des aktuellen Monats in den Jahren 1981 – 2010. Die Eisausdehnung ist die Summe der gesamten eisbedeckten Fläche (also Flächen mit einem Eiskonzentrationswert von mindestens 15 %) und wird in Millionen Quadratkilometer angegeben.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt. Weitere Informationen zur Datenbasis und weitere Karten im Datenportal.

Tagesaktuelle Meereisausdehnung

Tagesaktuelle Meereisausdehnung

Die Meereisausdehnung im Jahresgang beschreibt die eisbedeckte Fläche in der Arktis oder Antarktis in Millionen Quadratkilometer des aktuellen Jahres (blaue Linie) im Vergleich zu vorherigen Jahren. Die Eisausdehnung umfasst die gesamte Fläche, die mindestens zu 15 % mit Meereis bedeckt ist.

Als Vergleichsjahre sind das jeweilige Vorjahr und das Jahr mit der bisher geringsten sommerlichen Meereisausdehnung 2012 dargestellt. Dazu ist das klimatologische Mittel der Jahre 1981 – 2010 (grüne Linie) sowie die Spannbreite der in diesem Zeitraum aufgetretenen Minimum- / Maximumwerte (grüner Farbstreifen) gezeigt.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt.

Monatsmittelwert Meereisausdehnung Arktis

Monatsmittelwert Meereisausdehnung Arktis

Seit 1979 wird die Ausdehnung des polaren Meereises über Satelliten kontinuierlich gemessen. Die Grafik zeigt die jeweiligen Monatsmittelwerte der Eisausdehnung in den Jahren 1979 bis heute. Dadurch werden Langzeittrends in der Meereisbedeckung von Arktis und Antarktis sichtbar. Die Entwicklung der mittleren monatlichen Meereisausdehnung ist also auch ein Indikator für die Auswirkungen des Klimawandels in den Polargebieten und gibt außerdem Hinweise auf die Variabilität der Meereisbedeckung zwischen den Jahren.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt.

Tagesaktuelle Meereiskonzentration

Tagesaktuelle Meereiskonzentration

Die Karte der Meereiskonzentration zeigt die Meereisbedeckung in Prozent.

Eine Eiskonzentration von 100 % entspricht einer geschlossenen Meereisdecke. Eine Eiskonzentration unter 15 % gilt als eisfrei.

Die grüne Linie ist ein klimatologischer Vergleichswert. Sie zeigt das Monatsmittel der Eisausdehnung in den Jahren 1981 – 2010.  Die Eisausdehnung ist die Summe der gesamten eisbedeckten Fläche (also Flächen mit einem Eiskonzentrationswert größer 15 %) und wird in Millionen Quadratkilometer angegeben.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt. Weitere Informationen zur Datenbasis und weitere Karten im Datenportal.

Tagesaktuelle Meereisausdehnung

Tagesaktuelle Meereisausdehnung

Die Meereisausdehnung im Jahresgang beschreibt die eisbedeckte Fläche in der Arktis oder Antarktis in Millionen Quadratkilometer des aktuellen Jahres (blaue Linie) im Vergleich zu vorherigen Jahren. Die Eisausdehnung umfasst die gesamte Fläche, die mindestens zu 15 % mit Meereis bedeckt ist.

Als Vergleichsjahre sind das jeweilige Vorjahr und das Jahr mit der bisher geringsten sommerlichen Meereisausdehnung dargestellt. Diese fallen für das Jahr 2022 zusammen, weshalb nur eine Vergleichskurve gezeigt wird. Dazu ist das klimatologische Mittel der Jahre 1981 – 2010 (grüne Linie) sowie die Spannbreite der in diesem Zeitraum aufgetretenen Minimum- / Maximumwerte (grüner Farbstreifen) gezeigt.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt.

Monatsmittelwert Meereisausdehnung Antarktis

Monatsmittelwert Meereisausdehnung Antarktis

Seit 1979 wird die Ausdehnung des polaren Meereises über Satelliten kontinuierlich gemessen. Die Grafik zeigt die jeweiligen Monatsmittelwerte der Eisausdehnung in den Jahren 1979 bis heute. Dadurch werden Langzeittrends in der Meereisbedeckung von Arktis und Antarktis sichtbar. Die Entwicklung der mittleren monatlichen Meereisausdehnung ist also auch ein Indikator für die Auswirkungen des Klimawandels in den Polargebieten und gibt außerdem Hinweise auf die Variabilität der Meereisbedeckung zwischen den Jahren.

Die Daten werden durch das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) bereitgestellt.

Hintergrundbild

NEWS

Monatsbericht

In einem Monat der Wetterextreme zeigten die Polarmeere eine vergleichsweise konstante Meereisentwicklung. Besorgniserregend waren die hohen Wassertemperaturen in den eisfreien Regionen des Arktischen Ozeans.

Am 22. August 2026 um 10:30 Uhr hat die Tara Polar Station im norwegischen Kirkenes ihre erste Arktisexpedition begonnen. Nach intensiver Vorbereitung ist das Forschungsschiff nun auf dem Weg in die zentrale Arktis, wo es sich für ein Jahr im Meereis einfrieren lassen wird.

Das AWI-Flaggschiff FS Polarstern ist unermüdlich im Einsatz für die Forschung. 

WAS IST MEEREIS?

Meereis für Einsteiger

Sie interessieren sich für Meereis und wollen sich einen ersten Überblick verschaffen? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Grundlagen zum Thema. Wie entsteht Meereis? Wo findet man es? Und welche Rolle spielt es im System Erde? 

Wissen

Sie sind auf den Geschmack gekommen und wollen noch mehr wissen? Dann finden Sie hier ausführliche Thementexte, die in die fachliche Tiefe gehen. Erfahren Sie mehr über Meereisphysik, Meereismodellierung, Messtechnik und das vielfältige Leben im und am Meereis. 

Es ist schön, dass es endlich losgeht. Ich freue mich sehr und bin gleichzeitig gespannt auf die kommenden neun Monate – oder auch mehr. Für mich wird die französische Sprache sicherlich weiterhin eine Herausforderung bleiben. Wissenschaftlich tauschen wir uns in englischer Sprache aus, aber im Alltag wird natürlich auch viel Französisch gesprochen – und das lerne ich erst seit einigen Monaten.

" AWI-Atmosphärenchemikerin Dr. Julia Regnery, die als Wissenschaftlerin an der Überwinterung der Tara-Polar-Station teilnimmt.

Die mittlere Eiskonzentration entlang der Schiffsroute durch den östlichen Teil der zentralen Arktis ist zum zweiten Mal infolge extrem niedrig. In diesem Sommer kommt allerdings neu hinzu, dass sich die Region mit auffallend wenig Meereis nicht nur von der nördlichen Barentssee bis zum Nordpol erstreckt, wie sie dies auch im Sommer 2025 getan hat, sondern über den Nordpol hinausgeht.

" Prof. Dr. Christian Haas, Leiter der AWI-Sektion Meereisphysik zur aktuellen Meereissituation in der östlichen zentralen Arktis

Die Entwicklung der Meereissituation in der Antarktis in den vergangenen drei Wintern macht Hoffnung, weil die Wintereisausdehnung seit dem Negativrekordjahr 2023 langsam wieder zunimmt und sich der langjährigen mittleren Trendlinie annähert. Fraglich ist allerdings, wie lange sich diese Entwicklung fortsetzen kann.

" Dr. Renate Treffeisen, Atmosphärenforscherin und Mitinitiatorin des Meereisportals, zur aktuellen Meereisentwicklung in der Antarktis

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