- Arktis: Warme Luft- und Meerestemperaturen verzögern die Meereisneubildung, insbesondere vor der Nordostküste Kanadas. Auf Spitzbergen traten im Dezember starke Temperaturschwankungen auf.
- Antarktis: Die Meereisausdehnung schrumpft im Dezember saisonal bedingt um mehr als die Hälfte. Das Monatsmittel reiht sich auf Platz 8 der Dezember-Zeitserie ein.
- Bevor die Meereisdecke in der Atkabucht aufbrach, konnten AWI-Wissenschaftlerinnen einen Einstrom warmer Wassermassen in die Bucht beobachten.
Arktis: Zu wenig Meereis, vor allem vor der Ostküste Kanadas
Das Jahr 2025 geht nicht nur als das drittwärmste Jahr seit Beginn der Klimabeobachtungen in die Geschichte ein. Es endete zudem mit einem neuen Dezember-Tiefstwert in der mittleren Ausdehnung des arktischen Meereises seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1979. Das Monatsmittel lag bei 11,32 Millionen Quadratkilometern und damit knapp unter den Monatsmitteln aus den Jahren 2016 (11,44 Millionen Quadratkilometer) und 2024 (11,59 Millionen Quadratkilometer).
“Das neue Dezember-Minimum bestätigt den langjährigen Rückgang des arktischen Meereises. Es sollte allerdings auch nicht überbewertet werden, denn Unterschiede von 120.000 Quadratkilometern in der Meereisausdehnung sind statistisch betrachtet wenig aussagekräftig. Entscheidend ist, dass sich im November und Dezember 2025 in der Arktis nur so langsam neues Meereis gebildet hat, dass sich die Verlaufskurve des Jahresganges deutlich unter der Spanne aus Minimal- und Maximalwerten der Jahre 1981 bis 2010 bewegte und die Entwicklung des Vorwinters bestätigt wurde”, sagt Dr. Klaus Grosfeld, Klimaforscher am Alfred-Wegener-Institut und Experte des Meereisportals (Abbildung 1).
Der neue Dezember-Tiefstwert ist vor allem auf fehlende Meereisflächen vor der Nordostküste Kanadas zurückzuführen. Das zeigt ein Vergleich der Eiskonzentrationskarten aus Dezember 2025, 2024 und 2016 (Abbildung 2). Im Beringmeer sowie in der östlichen Barentssee und der Karasee gab es im Dezember 2025 hingegen mehr Eis als im Dezember 2016. Warum sich vor der Nordostküste Kanadas die Meereisneubildung so stark verzögert hat, lässt sich auf Grundlage der Satellitenbeobachtungen nur vermuten.
“In der Labradorsee und der Baffinbucht sehen wir im Dezember 2025 nicht nur vergleichsweise hohe Meeresoberflächentemperaturen. In der Region war auch die Luft im Monatsmittel wärmer als im Langzeitmittel, was in Kombination die Neueisbildung verzögert haben könnte”, sagt Dr. Renate Treffeisen, Atmosphärenforscherin am Alfred-Wegener-Institut und Expertin des Meereisportals. “Vornehmlich landeinwärts wehende Winde könnten zudem dazu beigetragen haben, dass das existierende Packeis vor der Küste zusammengeschoben wurde und die Meereisausdehnung auch deshalb so gering ausgefallen ist”, fügt sie hinzu (Abbildung 3).
Abbildung 1: Der Jahresgang der arktischen Meereisausdehnung im Vergleich. Leuchtend blau markiert ist die Kurve für 2025. Sie verlief die ersten drei Dezemberwochen hindurch unterhalb der türkis-gefärbten Spannbreite der Minimum-Maximum-Werte aus dem Zeitraum 1981-2010. Erst zum Monatsende hin näherte sie sich wieder an. Als violettfarbene und rote Linien sind zum Vergleich die Entwicklungen der Meereisausdehnung im Winter 2024/2025 und 2016/2017 dargestellt.
Abbildung 3: Darstellung der gemittelten Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (links), der Lufttemperatur (Mitte) sowie der Druckanomalie auf Meerespiegelniveau (rechts) für Dezember 2025 in der Arktis. Ein roter Kreis markiert die Region Labradorsee/Baffinbucht vor der Nordostküste Kanadas.
Extreme Temperaturschwankungen als neues Normal
Geprägt war der Dezember 2025 auch durch extreme Temperaturschwankungen und regionale Unterschiede in der Arktis (Abbildung 4). An der deutsch-französischen Forschungsbasis AWIPEV auf Spitzbergen wurden innerhalb des Monats Tagesmitteltemperaturen zwischen plus 2,5 und minus 16 Grad Celsius gemessen. “Im Dezember gab es zwei Perioden, in denen die Lufttemperaturen deutlich über dem langjährigen Mittel lagen. In beiden Perioden wurden Tagesmittelwerte von mehr als Null Grad Celsius erreicht, insbesondere kurz vor Weihnachten. Wenn wir uns die Tagesmitteltemperaturen 2025 jedoch über den gesamten Jahresverlauf hinweg anschauen, sehen wir, dass es solche warmen Perioden auch schon im Februar gab. Sie sind heutzutage tatsächlich nicht mehr außergewöhnlich", erklärt Dr. Marion Maturilli, Meteorologin am Alfred-Wegener-Institut und wissenschaftliche Leiterin des meteorologischen Observatoriums an AWIPEV.
Den Aufzeichnungen zufolge war auf Spitzbergen die gesamte zweite Jahreshälfte 2025 wärmer als normal. Zudem gab es überdurchschnittlich viel Niederschlag. Dieser fiel vor allem in den warmen Perioden als Regen anstelle von Schnee. Zum Jahresanfang 2026 war es dann wiederum deutlich kälter als normal.
Die Wintertemperaturen auf Spitzbergen sind mittlerweile durch eine sehr große Variabilität gekennzeichnet, abhängig von der atmosphärischen Zirkulation. Das Überraschendste an der Entwicklung im Dezember 2025 ist vermutlich, dass wir Forschende diese extremen Temperaturschwankungen gar nicht mehr überraschend finden, sondern praktisch schon normal
Abbildung 4: Entwicklung der Tagesmitteltemperaturen auf Spitzbergen im Dezember 2025 sowie in der ersten Januarwoche 2026. Sowohl in der zweiten Dezemberwoche als auch rund um die Weihnachtsfeiertage stieg die Lufttemperatur bis an oder sogar über die Null-Grad-Marke. Grafik: Alfred-Wegener-Institut / Marion Maturilli
Jahresrückblick in der NOAA Arctic Report Card
Einen umfassenden Jahresrückblick auf die Meereisentwicklung in der Arktis liefert die 20. Ausgabe der NOAA Arctic Report Card, die im Dezember 2025 online veröffentlicht wurde (Video 1). An deren Meereiskapitel haben mit Dr. Stefan Hendricks und Dr. Lars Kaleschke erneut auch Experten des Meereisportals mitgeschrieben. Die Kernaussagen im Überblick:
- Das geringste Wintermaximum der Meereisausdehnung in der Arktis in den 47 Jahren der Satellitenaufzeichnungen wurde im März 2025 gemessen, gefolgt von der zehntkleinsten minimalen Sommerausdehnung im September 2025.
- In der ersten Ausgabe der Arctic Report Card wurde 2005 als das Jahr mit der geringsten minimalen Sommerausdehnung angegeben. Mittlerweile rangiert das Sommerminimum von 2005 nur noch auf Platz 20 der 47-jährigen Aufzeichnungen.
- Die zurückliegenden 20 Jahre waren durch eine geringere Ausdehnung und eine jüngere und dünnere Eisdecke als in den Jahrzehnten zuvor gekennzeichnet.
- Die sich verändernde Ausdehnung und Dicke des Meereises ermöglichen einen verstärkten Seeverkehr und veranlassen eine Neubewertung nationaler Sicherheitsbelange.
Die NOAA Arctic Report Card erscheint jährlich. Sie fasst die Entwicklungen der wichtigsten Umweltparameter in der Arktis für die zurückliegenden zwölf Monate zusammen. Der Redaktionsschluss ist jeweils Ende September, sodass Daten aus Oktober, November und Dezember des Erscheinungsjahres erst in der Folgeausgabe berücksichtigt werden können.
Video 1: Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus 20 Jahren wissenschaftlicher Forschung und Berichterstattung in der Arktis - englisches Originalvideo der NOAA zur Veröffentlichung der 20. Arctic Report Card.
Russischer Tanker bleibt im Meereis stecken
Ungeachtet des langfristigen Rückganges der arktischen Meereisdecke bleibt das Packeis eine schwer zu kalkulierende Gefahr für die Schifffahrt in arktischen Gewässern. Diese Erfahrung machte Anfang Dezember 2025 auch die Besatzung des 293 Meter langen russischen LNG-Tankschiffes “ Buran”. Der Tanker ist eines von vier Schiffen der russischen Schattenflotte, die Erdgas vom Arctic LNG2-Verladehafen im Golf von Ob (Karasee) nach China transportieren.
Als das Schiff zwischen dem 2. und 7. Dezember das Verladeterminal im Golf von Ob anlaufen wollte, blieb es vor der Küste im überraschend dicken Meereis stecken, berichtet die Redaktion des “Barent’s Observer”. Vier Anläufe scheiterten, obwohl ein Atomeisbrecher versucht hatte, dem Tankschiff den Weg zu bahnen.
Die Buran und ihre Schwesterschiffe besitzen Eisklasse 4 und dürften somit nicht in eisbedeckten Gewässern verkehren. Dem Bericht zufolge war das Tankschiff bereits im Winter 2024/25 bei den Fahrten durch arktische Gewässer beschädigt worden und musste im Anschluss monatelang in einer chinesischen Werft repariert werden.
Antarktis: Trend der geringen Meereisausdehnung setzt sich fort
In der Antarktis ist der Monat Dezember saisonal bedingt die Zeit der intensivsten Meereisschmelze. Im letzten Monat des Jahres 2025 schrumpfte die Meereisausdehnung innerhalb der vier Dezemberwochen um mehr als die Hälfte – von 12,11 Millionen Quadratkilometern am ersten Tag des Monats auf 5,98 Millionen Quadratkilometer zum Jahreswechsel. In welchen Regionen die Meereisdecke am deutlichsten abnahm, zeigt unsere Animation (Video 2).
Video 2: Die Entwicklung der Eiskonzentration in der Antarktis im Zeitraum vom 1. bis 31.12.2025.
Trotz der rasanten Meereisschmelze blieb so viel Packeis erhalten, dass sich die Kurve des Jahresganges der Meereisausdehung im unteren Bereich der Spannbreite aus Minimal- und Maximalwerten des Zeitraumes 1981 bis 2010 bewegte. “Mit einem Monatsmittelwert von 9,07 Millionen Quadratkilometern reiht sich der Dezember 2025 erneut deutlich unterhalb der langfristigen Trendlinie für diesen Monat ein. Diese Beobachtungen bestätigen somit die hohe Schwankungsbreite der Meereisentwicklung, die wir seit dem Jahr 2016 in der Antarktis beobachten”, sagt Klaus Grosfeld (Abbildung 7 & 8).
Abbildung 7: Der Jahresgang der antarktischen Meereisausdehnung im Vergleich. Leuchtend blau markiert ist die Kurve für 2025. Sie verlief den ganzen Monat hindurch am unteren Rand der türkis-gefärbten Spannbreite der Minimum-Maximum-Werte aus dem Zeitraum 1981-2010. Als rot gestrichelte Linie ist zum Vergleich die Entwicklung der Meereisausdehnung im bisherigen Minimum-Rekord-Sommer 2022/2023 dargestellt.
Weniger Packeis als im Vergleich zum Langzeitmittel detektierten die Satelliten vor allem im westlichen Rossmeer, westlich der Antarktischen Halbinsel, im östlichen Weddellmeer sowie im gesamten Sektor des Indischen Ozeans. Mehr Eisschollen gab es hingegen im östlichen Rossmeer, im Nordosten der Antarktischen Halbinsel, weit vor der Küste des Dronning-Maud-Landes (auf Höhe des Null-Meridians) sowie vor der Küste des Adélie-Landes (Abbildung 9).
“Wie sich das Eis verteilt, hängt sowohl von der langfristigen Entwicklung als auch von den Witterungsbedingungen im Dezember 2025 ab. In der Bellingshausensee etwa hatte sich in den Wintermonaten viel zu wenig Meereis gebildet, als dass sich die Situation im letzten Monat des Jahres hätte entspannen können. Die Eisverteilung im Weddellmeer sowie im Rossmeer hingegen wurde anscheinend von teilweise starken lokalen Winden beeinflusst”, erläutert Renate Treffeisen (Abbildung 10).
Abbildung 9: Differenz der mittleren Eiskantenposition im Dezember 2025 im Vergleich zum Langzeitmittel 2003-2014. Blau gekennzeichnet sind Meeresgebiete, in denen im letzten Monat des Jahres 2025 mehr antarktisches Meereis existierte als im Vergleichszeitraum. Rot markierte Regionen hingegen wiesen weniger Meereis auf.
Abbildung 10: Darstellung der gemittelten Druckabweichungen auf Meeresspiegelniveau im Dezember 2025 in der Antarktis im Vergleich zum Referenzzeitraum 1971 - 2000. Die Pfeile auf der Karte zeigen die Windrichtung an, und ihre Länge ist proportional zur Windgeschwindigkeit, die in der Legende mit einem Referenzvektor von 5 Metern pro Sekunde dargestellt ist. Starke Winde traten demzufolge insbesondere im Weddellmeer sowie vor der Küste des Adélie-Landes auf.
Überraschend warme Wassermassen unter dem Meereis der Atkabucht
Ausgesprochen stürmisch endete das Jahr 2025 über dem Weddellmeer. In der Atkabucht, der Hausbucht der deutschen Forschungsstation Neumayer III, wehte der Wind so stark, dass die Meereisdecke an den letzten Dezembertagen aufbrach - nicht unüblich zu diesem Zeitpunkt im Jahr.
Die Meereis-Messungen im Rahmen des Langzeit-Forschungsprojektes „Antarctic Fast Ice Network“ waren bis zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen. Sechs Wochen lang hatten die Meereisphysikerinnen Mara Neudert, Sacha van der Vleuten und Daria Paul auf dem Festeis der Atkabucht gearbeitet und das Messprogramm des Langzeitprojektes erweitert, indem sie ihre Untersuchungen an noch mehr Eisstationen durchgeführt haben als es das Neumayer-Überwinterungsteam in den Wintermonaten schafft.
“Festeis ist für das Klima und die Ökosysteme der Antarktis von entscheidender Bedeutung. Klimamodelle berücksichtigen es bislang jedoch nicht und viele Prozesse, die seine Energie- und Massenbilanz beeinflussen, sind derzeit nur unzureichend verstanden. Deshalb führen wir im Sommer unsere Festeis-Dickenmessungen und -probennahmen an mehr als 20 Stationen durch. Diese liegen in Form eines großen Hashtag-Zeichens verteilt über die gesamte Bucht und ermöglichen es uns, lokale Unterschiede in den Eiseigenschaften zu erfassen”, erläutert Sacha van der Vleuten (Abbildung 15).
“Diese Unterschiede entstehen zum Beispiel, weil das Meereis im nördlichen Teil der Bucht von Wassermassen des offenen Ozeans beeinflusst wird, während unter dem Eis im südlichen Teil das sogenannte Schelfeiswasser dominiert, also sehr kaltes Schmelzwasser von der Unterseite des Ekström-Schelfeises. Außerdem sammelt sich auf dem Festeis eine dicke Schneedecke an, welche die Eiseigenschaften und mögliche Wärmeflüsse natürlich auch beeinflusst”, ergänzt Daria Paul. (Abbildungen 11, 12 & 13).
Abbildung 11: Mara Neudert, Sacha van der Vleuten und Daria Paul (v.l.n.r.) setzten im November und Dezember 2025 die Meereisdickenmessungen fort, welche das Neumayer-Überwinterungsteam von Ende Juni bis Ende Oktober einmal pro Monat durchgeführt hatte. Foto: Alfred-Wegener-Institut / Lukas Weis
Abbildung 13: Momentaufnahmen der Feldarbeit: Daria Paul führte die aufwendigen Schneeuntersuchungen durch (links). Für die Meereisdickenmessungen hingegen wurden immer vier Hände benötigt (Mitte). Auf dem Foto rechts hält Sacha van der Vleuten die neue ozeanografische Sonde in der Hand, welche an einem langen Kabel hängend durch das Bohrloch in die Tiefe gelassen wurde. Fotos: Alfred-Wegener-Institut / Lukas Weis & Sacha van der Vleuten
Neben der Meereisdicke konnten die drei Forscherinnen in dieser Saison auch die Temperatur und den Salzgehalt der Wassermassen unter dem Meereis erfassen. Eine neue CTD-Sonde, die sie durch Löcher im Meereis in die Tiefe hinabließen, ermöglichte die Wiederaufnahme dieser wichtigen Messungen über die Bucht hinweg. “Wir wissen mittlerweile ziemlich gut, welche Eigenschaften die Wassermassen unter dem Eis besitzen. Ihre Temperatur liegt in der Regel zwischen minus 1,90 und minus 1,95 Grad Celsius und ist damit ziemlich stabil. Umso mehr hat es uns überrascht, als unsere Sonde am 12. Dezember plötzlich Wassertemperaturen von minus 1,70 Grad Celsius anzeigte. Von unserem Überwinterungsteam wissen wir, dass die Temperaturen in der zweiten Monatshälfte wieder absanken. Wir schlussfolgern daraus, dass in der ersten Dezemberhälfte überraschend warme Wassermassen in die Atkabucht geströmt sind. Die Details müssen wir allerdings noch auswerten”, erzählt Sacha van der Vleuten. Die Auswertung dieser Daten sowie der langen Zeitreihe vieler Meereisparameter der Atkabucht sind ein zentraler Punkt ihrer Doktorarbeit am Alfred-Wegener-Institut.
Und noch etwas erstaunte die Wissenschaftlerinnen: Im Gegensatz zu den Vorjahren steckten im November/Dezember 2025 überraschend viele Eisberge in der Atkabucht fest (Abbildungen 14 & 15). “Die Ursache dafür kennen wir nicht. Wir können jedoch sagen, dass die Eisberge der Meereisdecke eine gewisse Stabilität verliehen haben. Es gab deutlich weniger Risse im Festeis als in den zurückliegenden Jahren”, erzählt Daria Paul.
Abbildung 15: Diese Karte zeigt die vier Transekte der Festeis-Messungen im Sommer sowie die Lage der 26 Messstationen in der Atkabucht. Die farbigen Punkte markieren, welche Untersuchungen im November und Dezember 2025 an den einzelnen Stationen durchgeführt wurden. Karte: Alfred-Wegener-Institut / Mara Neudert
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Autorin
Sina Löschke (Science Writer)
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